Das Café befindet sich in der Geschäftsstraße zwischen der Sagajeong Station der Linie 7 und dem Noksaek Hospital. Am Eingang des Cafés gibt es eine Holzterrasse mit einem Tisch, und an der Wand im Inneren des Cafés steht eine kleine Röstanlage. Die Farben des Cafés sind Orange, Weiß und Pfefferminzblau. Anfangs gab es nur Weiß, aber später wurden angeblich zwei weitere Farben überstrichen. Das Café ist seit etwa drei Jahren geöffnet. Damals gab es in der Gasse nur wenige Cafés, aber später kamen mehrere weitere hinzu. Der Besitzer ist sehr stolz auf die Qualität seiner Kaffeebohnen. Es gibt etwa fünf Sorten für handgebrühten Kaffee, und ich habe honduranischen Geisha bestellt. Der schwarze Kaffee in der Drip-Kanne harmoniert gut mit der orangefarbenen Wand. Der Kaffeegeschmack hat einen zarten Jasmin-Duft. Auf dem Gemälde an der orangefarbenen Wand blühten Rosen im Haar der Frau, und es schien, als würde sich der Duft dieser Blumen entfalten. Jungnang-gu ist ein ruhiger Bezirk im Nordosten Seouls, zwischen den Bergen Achasan, Yongmasan und dem Jungnangcheon-Fluss. Wenn ich aus dem Café trete und nach Osten blicke, erhebt sich der Yongmasan majestätisch. Wenn man die sich sanft ausbreitenden Straßen unterhalb des Berges betrachtet, fühlt es sich an, als wäre man in einer ländlichen Stadt – eine besondere Gegend Seouls. 'Ilsangjeok' ist ein Ort, an dem man in Myeonmok-dong handgebrühten Kaffee genießen kann.