Das Geschäft ist schwer zu finden, es liegt neben der Schule, neben dem Roten Tempel Tteokbokki in einem großen Einkaufszentrum.
Es gibt eine Röstmaschine, aber sie ist klein. Wenn die Röstmaschine des Cafés 'Coffee Nanugi' im vorderen Teil desselben Gebäudes eine Harley-Davidson ist, dann ist diese hier ein Roller.
Beim Betreten des Ladens fallen die Bücherstapel, die unsicher auf der Kaffeebar liegen, sofort ins Auge. Ich fragte den jungen Besitzer, und er sagte, er habe sie mitgebracht, weil sein Zimmer zu eng sei.
Ich bestellte einen Latte. Der Besitzer bereitet den Kaffee schnell zu. Seine Hände sind leicht und flink.
Der Blended Latte ist sanft und nussig.
Da Mok-dong berühmt für seine Akademien ist, sitzen zwei Frauen aus der Nachbarschaft an einem Tisch im Inneren des Ladens und unterhalten sich lebhaft über ihre Kinder und die Akademien.
An verschiedenen Stellen an den Wänden des Ladens hat der Besitzer handschriftlich schöne Sätze auf kleine Notizzettel geschrieben.
Die Notizzettel, die im Wind flattern, der durch die kleine Tür weht, werden selbst zu Poesie.
Ein Windzug weht durch die Gasse zwischen dem Schulgebäude direkt davor und dem Einkaufszentrum. Im Sommer ist dieser Wind angenehm.
Es ist ein Geschäft, in dem man die Ruhe des Wochenendes spüren kann,
Ein Café, in dem selbst die Gedanken zur Ruhe kommen können.